ich bin dem lachen nah

nun aber bin ich dem lachen nah.
die leichtigkeit des übermuts,
drängt mich in eine fröhlichkeit.
sie ist mir eigen
und nur mir
gehört auch ihr abruptes ende.

mein blick wirkt sehr zerbrechlich.
die dünne haut lässt blicke zu,
wenn dieser augenblick
sich schwergewichtig
ausgebreitet hat
und mein gemüt bedeckt.
wie, wenn ich eine möglichkeit
ihn zu vermeiden fände.

so machtlos treibt das welke blatt
im sturm.
bald scheint es alte höhen
zu erreichen,
um dann erneut gepackt
den wirbel zu begleiten.

nun aber gräbt mir das lachen
furchen ins gesicht,
die mich am leben halten.
sie werden ihre form verlieren,
so wie das blatt dem sturm nicht
widerstehen kann.

mein blick ist mir vertraut,
ich kenne mein gesicht.
es fügt sich diesem augenblick,
der schon mit scharfen pflug
den übermut verwandelt.
es gibt für ihn kein halten,
er treibt sich -ohne fremde kraft-
unwiderstehlich an.

so wehrlos liegt das welke blatt,
vom sturm
auf einen platz getragen,
der selbst das echo fängt,
um es der rückkehr
zu berauben.