ich möchte dir mit meinen worten
die zärtlichkeit in deine seele hauchen.
komm,
wir verlassen babylon.
mein feuchter finger pflügt ein herz
in den kaffee,
den du verschüttet hast.
kannst du es sehen?
komm, lass uns gehen.

ich möchte dir mit meinem blick
ein streicheln auf die samthaut tragen.
komm,
wir verlassen babylon.
mein nackter zeh malt einen pfeil
in weißen sand,
der ihm ein bogen ist.
kannst du es spüren?
komm, lass dich von mir verführen.

ich möchte dir mit meinen küssen
das begehren in die gedanken pflanzen.
komm,
wir verlassen babylon.
der pfeil trägt meine worte
in das herz,
das der kaffee umrahmt.
kannst du es hören?
komm, lass dich von mir betören.