statt für sie meine hände
für den beifall herzugeben,
hätte ich ihr eine hinhalten sollen,
auf der klippe, von der wir die schönheit priesen.

das wäre eine wende
von der flucht zu einem leben.
ihr applaus klänge wie donnergrollen.
damit hätte ich meine einsicht bewiesen.

so aber klang nur ihr schrei
und ich schlug dazu den takt,
wobei ich noch demut und hingabe fühlte.
einen schritt weiter hätte ich mehr gesehen

damals dachte ich nichts dabei,
merkte nicht wie die erde versackt
und in ihr der zorn gegen mich wühlte.
jetzt weiß ich, ich blieb einfach reuelos stehen.

der hund ist lange schon begraben.
weit von zuhaus, starb später die katze.
auf der klippe verweilte ich seither nur selten
und applaudiert habe ich ohne sie auch nie mehr.

nochmals werde ich ihn nicht wagen,
diesen blick in die eigene fratze.
sie kann mich dafür laut und anklagend schelten.
sinnlos, es hört sie niemand, die insel ist ohne uns leer.