nun liege ich doch im gras
und starre in die nacht.
das firmament ist gnadenlos,
unbedeckt.
die sterne wollte ich meiden
und den mond.
nun liege ich doch mit offenen augen
und finde die nacht nicht.

von osten wird es schon hell.
und endlich sterben die sterne
und der mond.
aber mir ist kein anderer name für sie eingefallen.
klitzer vielleicht und drom,
vielleicht ?
nur; damit wird die ungeschlafene
nicht zum tag.

und die liebe
bliebe.

ein leichter wind weht,
eine brise mehr,
vom meer.
weht über den strand
und treibt den sand
in kleinen wirbeln über die dünen.
und bedeckt
das gras unter den klitzern.

wie, wenn ich dir jetzt schriebe,
dass ich fortan im sande liege?