du weißt, wohin du willst
nur tausend mahner stehen am rand
und wollen, dass du zauderst,
entwinde ihnen deine hand,
mach, dass du deine sehnsucht stillst

sie fürchten nicht um dich
es ist nur ihre eigene angst,
die sie dort weilen lässt
und hoffen, dass nun du auch bangst,
sie glauben nicht an sich

geh deinen weg und las dich nicht beirren
trotz ihres wehgeschreis
und ihrem heiligen getue
zahlst du, nicht sie, den preis
sie wollen dich nur verwirren