das ufer des sees
beeindruckt mich in seiner schönheit.
sie ist jahr für jahr,
in dessen vier gezeiten,
schier unveränderbar.

und sicher liegt ein paar im gras.
irgendwo, so wie immer irgendwo frühjahr ist.

das ufer des sees
lässt sich von mir nicht beeindrucken.
nicht im herbst und nicht im frühjahr.
aber im sommer durchschwimme ich ihn
und im winter werde ich über sein eis laufen.

und sicher nimmt er notiz von mir.
irgendwie, so wie irgendwie doch nicht alle
spuren vergeblich gesetzt waren.
aber im frühjahr werde ich das ufer meiden
und im herbst.